Willkommen in Flavigny

INFORMATION
und KULTURERBE

• Maison au Donataire
und Société des Amis
de la Cité de Flavigny

Tel. : +33 (0)3 80 96 25 34
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LEBENSMITTELLADEN


• L'échoppe
Tel. : +33 (0)3 80 96 28 01

AKTIVITÄTEN


• Kunstgalerie
"La Licorne Bleue"

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• Textilmuseum
und botanischer Garten

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• Mal- und Zeichenkurse
Tel. : +33 (0)3 80 96 25 34

RESTAURANT

• La Grange
des Quatre Heures

Tel. : +33 (0)3 80 96 20 62

HOTEL-RESTAURANT

• Le Relais de Flavigny
Tel. : +33 (0)3 80 96 27 77

GÄSTEZIMMER

• Frau Mélanie AUPICON
Tel : +33 (0)3 80 96 29 70
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• Frau Marc BRIGAND
Tel. : +33 (0)3 80 96 20 91
• Carole DROGOUL
Tel. : +33 (0)3 80 96 24 93
• Béatrice GESSLER
Tel. : +33 (0)3 80 96 20 47
• Judith LEMOINE
Tel. : +33 (0)3 80 96 24 92
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FERIENUNTERKÜNFTE

• Béatrice GESSLER
Tel. : +33 (0)3 80 96 20 47
• Marthe und Jean-Luc TAHON
"La Licorne Bleue"

Tel. : +33 (0)3 80 96 20 59
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ZU MIETENDE HÄUSER
FÜR GRUPPEN

• Maison Béatrice
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• Rue du Four
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EINKEHR


• Abtei Saint-Joseph
de Clairval

Tel. : +33 (0)3 80 96 22 31
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Weitere Informationen

Die Anisfabrik, das Dragieratelier und die karolingische Krypta lassen sich kostenlos besichtigen. Sie finden die Besichtigungszeiten, die Anfahrtspläne und weitere praktische Informationen auf der Seite "Uns besuchen".

Werfen Sie ebenfalls einen Blick auf...

• Flavigny, eines der schönsten Dörfer Frankreichs
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• Die Weinberge von Flavigny
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Wir befinden uns im Norden des Departements Côte d’Or, im Auxois in der Nähe des antiken Alesia. Auf 421 m Höhe auf einem Felsvorsprung am Ende eines Kalkplateaus überschaut Flavigny mit seinen Befestigungsmauern und seinen Dächern eine grüne, sanft hügelige Landschaft. Die Bäche Ozerain, Brenne und Verpant fließen unterhalb des Ortes vorbei.

Ein sehenswertes Kulturerbe



Flavigny ist einen Besuch wert: seine Tore und seine Befestigungen, die Architektur seiner Handwerkerhäuser (Gerber, Öler, Mühlenbesitzer, Zinngießer, Glaser, Weber und Winzer), die Erker der alten Verkaufsbuden, seine bürgerlichen Wohnsitze mit Turmtreppen, seine Straßen und engen Gassen, seine Plätze...



Und nicht zu vergessen die bäuerliche und die geistliche Welt mit der Benediktinerabtei Saint-Pierre (791), der Pfarrkirche Saint-Genest (11. und 13. Jahrhundert), dem Ursulinenkloster (1632), dem von Père Lacordaire eingerichteten dominikanischen Noviziat (1848) im ehemaligen Amtsbezirk des Auxois sowie dem Herrenhaus des Markgrafen von Souhey, des Statthalters von Flavigny, heute Sitz der Benediktinerabtei Saint-Joseph-de-Clairval.


Ein Dorf, in dem es sich gut leben lässt

Flavigny zählt 340 Einwohner und freut sich, junge Leute zurückkehren zu sehen, die zum Studium in die Stadt gezogen waren, sowie Besucher, die nach einem Urlaub in einer Ferienunterkunft gelegentlich sogar ein Haus hier kaufen.



Sie alle lassen sich vom Charme des mittelalterlichen Dorfes verzaubern mit seinen Bewohnern, seinen Handwerkern (Dachdecker, Installateure und Heizungsbauer, Schreiner, Anis-Fabrik), seinen Händlern (Lebensmittel, Antiquitäten, Anis-Boutique, Geschenk- und Handwerksläden), seinen Kunstgalerien, seinem Textilmuseum, seinen Kursangeboten, seinen Urlaubsunterkünften und Gaststätten (Hotel, Gästezimmer, Ferienunterkünfte, Restaurants und Cafés, Produkte vom Bauernhof), dem Postdienst und der touristischen Info-Stelle. Wir feiern den heiligen Simon, Weihnachten, den 14. Juli...